Berichte über unseren Fanclub...


05.01.2015 HSV Schnack Ausgabe 2

Die Ausgabe 2 des Fanmagazins " HSV Schnack ", befasst sich auch mit dem Thema Homophobie im Fußball (ab Seite 50)

Wir haben dort, wie passend, den einzigen offiziellen schwul-bi-lesbischen Fanclub vorstellen können, nämlich uns, die Volksparkjunxx!

Das Magazin ist nur online verfügbar, kann aber runtergeladen werden. Unser Beitrag ist auf Seite 52.

... so sieht der Beitrag aus...
... so sieht der Beitrag aus...


02.11.2014 Beitrag über die Volksparkjunxx in der Sendung "Rund um den Michel"


26.11.2012 andersrumTV- Das Magazin

Im Rahmen des Beitrages zum Startschuss Fußballturnier ist auch ein Statement zu unserer Flyeraktion vom 21.10.2012 zu sehen. (Wer sich direkt an diese Stelle des Beitrages manövrieren möchte, peilt die 12:45 an :-) )

 

Mehr Informationen zur Sendung gibts hier:
http://www.andersrumtv.de


23.09.2012 "Schwul? Na soll’n sie doch!" - Zeit Redakteur mit uns im Stadion

 

Quelle: www.Zeit.de

Redakteur : Steffen Dobbert

 

Zum Bericht


01.09.2012 Hinnerk berichtet über unseren Stammtisch

Bericht in der Septemer Ausgabe des Hinnerk
Bericht in der Septemer Ausgabe des Hinnerk

08.05.2012 Üble Beschimpfungen – DAS WOLLEN WIR NICHT!

Sie nennen sich „Volksparkjunxx“ und stehen zusammen mit anderen
Fußballbegeisterten in Deutschlands Stadien. Dabei geht es um eine
gemeinsame Sache, dem Sieg ihrer Mannschaft auf dem grünen Rasen.
„Fußballfan“ und „schwul“ mag für viele unvereinbar klingen. Doch
es gibt zahlreiche homosexuelle Fans in den Bundesliga-Vereinen und
neuerdings auch einige „queer“ Fan-Clubs.

„Es geht ja durchaus eher rau beim Fußball zu, das ist aber kein Problem

für uns“, sagt Jens Kuzel (36), Sprecher vom HSV Fan-Club „Volksparkjunxx“,
der 2011 gegründet wurde. „Wir wollen allerdings auch Fans zum Nachdenken anregen, wenn so etwas wie ,Schiri, du schwule Sau‘ von den Zuschauern
gerufen wird.“ Und weiter: „Wir wollen einfach für dieses Thema sensibilisieren“.

Quelle: Pinnwand Magazin Pinneberg, Mai 2012

Es wird eine langfristige Herausforderung bleiben, etwas
gegen die Homophobie unter Fußballfans zu tun. Zwar gibt
es mittlerweile eine wachsende Zahl von Fans, die diskriminierendes
Verhalten klar ablehnt und auch bereit ist, dagegen
vorzugehen. Aber für viele Fußballbegeisterte
gehört das Beleidigen der gegnerischen Fans
und Spieler, auch mal mit dem Wort „schwul“ immer noch zur
Erlebniswelt des Fußballspiels. Dabei könnte das spielerische
Geschehen auf dem Feld, wo gut aussehende Männer oft engen
Körperkontakt haben, durchaus auch als homoerotisch betrachtet
werden. Wer sich dem Club anschließen möchte, um gemeinsam
die Welt des HSV zu erleben, hat dazu jeden ersten Dienstag
im Monat Gelegenheit. Die „Volksparkjunxx“ treffen
sich zum Stammtisch gegen 19:30 Uhr in der „Klimperkiste“,
Esplanade 18, 20354 Hamburg. Interessierte sind jeder Zeit
willkommen.



27.04.2012 Hinnerk Bericht (Mai Ausgabe) zum Fanclub

Die Fußball-Bundesliga

ist fastvorbei und HSV-Anhänger hatten diese Saison kaum etwas zu lachen, trotzdem gab es beim queeren Fanclub Grund zur Freude: die Volksparkjunxx gibt es seit einem Jahr! Angefangen hat alles mit fünf Gründungsmitgliedern im April 2011. Unmittelbar nach Gründung haben wir uns beim HSV als offizieller Fanclub registrieren lassen und kurz darauf ging unsere Homepage online. Im Oktober wurden wir zudem im Dachverband der schwul-bi- und lesbischen Fanclubs (QFF) aufgenommen. Die gemeinsame Zielsetzung ist es, dem Thema „Homophobie“ im Allgemeinen und im Besonderen rund um das Thema Fußball zu begegnen. 

Verschiedene gemeinsame Aktionen (Grillabend zum DFB-Pokalfinale), Dom- und Kiezbummel aber besonders das „Rudelgucken“ ,wo wir gemeinsam die Auswärtsspiele unseres HSV verfolgen, sind zu einem festen Bestandteil des Clublebens geworden. Beim Stammtisch, der an jedem ersten Dienstag im Monat in der„Klimperkiste“ gut besucht stattfindet, werden verschiedene Themen rund um den Fanclub, den HSV oder allgemeine Themen besprochen. Mittlerweile sind wir auf zwölf Mitglieder angewachsen und blicken mit Stolz auf unser erstes Jahr zurück. Wir wollen weiterwachsen und freuen uns über jeden, der uns unverbindlich beim Stammtisch oder dem „Rudelgucken“ besucht.

J.Kuzel