Der rainbowflash findet in mehr als 38 Ländern der Welt statt. Auch in Ländern, in denen Homosexualität kriminalisiert wird.
Die Volksparkjunxx haben das Team des LSVD am Freitag, den 17. Mai 2013 in Hamburg unterstützt. Am internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie ließen wir viele Luftballons steigen, um ein Zeichen für Gleichheit und Toleranz zu setzen.
Der rainbowflash wurde 2009 mit 20 Teilnehmern ins Leben gerufen. Die Idee stammt aus Hamburg. Im Jahre 2012 konnte das Team -allein in Hamburg- bereits über 800 Teilnehmer zählen. Jeder Teilnehmer erhielt -gegen eine kleine Spende- einen Luftballon + eine Postkarte, auf die er seinen persönlichen Wunsch schreiben durfte.
Über den rainbowflash wurde u.a. in den ZDF „heute“-Nachrichten berichtet. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Beitrag bildlich -mit unserem Volksparkjunxx Logo- erwähnt wurden. Den Link zu dieser Sequenz könnt Ihr hier einsehen:
Tip : Min 12:50 !
Bald haben wir Geburtstag. Einen Gruß von Thorsten Fink haben wir schon mal erhalten...
Jeder erste Dienstag im Monat ist reserviert für unseren Fanclub Stammtisch. Diesmal haben wir allerdings den Termin genutzt, um uns mal sportlich zu betätigen. Das Trikot von Klaus (s.l.) war vorher schon so derangiert, aber es hat ihm offenbar Glück gebracht beim Spiel....
Einige Eindrücke in der Galerie...
Das Coming-Out des US-Nationalspielers Robbie Rogers ist aus Sicht von Hamburgs schwul-lesbischem Sportverein Startschuss SLSV kein Befreiungssignal. Fußball-Abteilungsleiter und DFB-Ehrenamtspreisträger Carsten Stock reagierte auf den Rücktritt des Sportlers mit deutlicher Kritik am Zustand unserer Gesellschaft und den Zuständen im Profi-Fußball. Rogers hatte sich vor wenigen Tagen öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt und gleichzeitig sein Karriereende erklärt. Zuletzt stand er beim englischen Traditionsverein Leeds United unter Vertrag, der den 25-Jährigen in die dritte Liga ausgeliehen hatte.