Volksparkjunxx (gegründet 02.04.2011) - offizieller Fanclub des HSV

28.03-30.03.2014 Volksparkjunxx auf Sylt...

Zum ersten, aber sicher nicht zum letzen Mal war unser Fanclcub aufgebrochen, um uns fernab des Fußballs einfach noch besser kennenzulernen und gemeinsam ein schönes Wochenende zu verbringen.

Einige Schnappschüße gibts hier und und dann weiter in der Galerie...

Quelle: Sonntagszeitung Sylt
Quelle: Sonntagszeitung Sylt
Quelle: Sylter Rundschau 01.04.2014
Quelle: Sylter Rundschau 01.04.2014

19.01.2014 Strukturveränderung beim HSV?

In der Mitgliederversammlung wurde unter anderem über fünf Strukturmodelle abgestimmt. Nur das Konzept "HSVPlus" erhielt dabei die erforderliche Mehrheit, die Anträge zur "Fernwahl" scheiterten hingegen knapp an der erforderlichen Dreiviertel-Mehrheit. 

Somit hat die Mitgliedschaft des HSV den Vorstand mit großer Mehrheit beauftragt, eine Ausgliederung der Profi-Abteilung, nach dem Konzept der Initiative HSVplus, vorzubereiten.  

Dazu gehören unter anderem:
 
•Erstellung der Ausgliederungsdokumentation: insbesondere Ausgliederungs- und Übernahmevertrag, Ausgliederungsbericht, Vorbereitung von Satzungsänderungen und weiterer Vereinbarungen, die notwendig sind, um eine Ausgliederung durchzuführen.
 
•Steuerliche Umsetzung und Begleitung
 
•Vorbereitung der Mitgliederversammlung
 
Auf dieser Versammlung, die bis zum 30.06.2014 stattfinden muss, entscheiden die Mitglieder endgültig über die Ausgliederung. Der Beschluss der Mitglieder bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen. Der genaue Termin der Außerordentlichen Mitgliederversammlung steht noch nicht fest, angestrebt wird allerdings ein zeitnaher Termin nach dem Ende der laufenden Bundesligasaison.

 

Informationsseite von HSV plus
Informationsseite von HSV plus

08.01.2014 Outing von Thomas Hitzlsperger

Hitzlsperger outet sich

 

Dass der 08.01.2014 ein denkwürdiger Tag wird, nur weil sich ein ehemaliger deutscher Nationalspieler als schwul outet, sagt eigentlich schon Alles! Dabei meine ich natürlich nicht die persönliche Entscheidung von Thomas Hitzlsperger, es zu tun. Ich allerdings lebe die Toleranz und nehme es als das hin, was es sein sollte: kein Thema!
Da hat ein junger Mann viele Jahre seines Lebens womöglich aus Angstgefühlen, Scham oder Unsicherheit das Leben nicht offen schwul leben können, weil sein Umfeld, sprich Spieler, Funktionäre, Medien und sicher auch Teile der Fans ihm das Gefühl gaben, dies sei nicht möglich. Es sind die unbedachten Äußerungen z.B. in Form von Schwulenwitzen oder eben die gängigen vorherrschenden Klischees, Schwule seien zu weich und mitunter dem Fußballmannschaftssport nicht gewachsen, weil die nötige Härte im Zweikampf und das Durchsetzungsvermögen fehle.
Wir als Fanclub möchten auch nicht irgendeine Sonderbehandlung aufgrund der sexuellen Orientierung unserer Fanclubmitglieder. Aber die Toleranz fordern wir ein, uns nicht verstecken zu müssen.
Diese Gleichbehandlung wünsche ich allen schwulen Fußballern.
 
Sehr schön zusammengefasst hat die Gedanken der Sportjournalist Tom Vaagt in seinem Kommentar auf Sport1.de
"Das Coming-Out von Thomas Hitzlsperger muss man als mutig bezeichnen. Dies sagt mehr über den Fußball als über den Ex-Profi aus.

Thomas Hitzlsperger ist schwul. Und das ist eigentlich ziemlich egal.

Was sagt die sexuelle Orientierung eines Menschen über seine Persönlichkeit aus? Nichts. Ist ein Homosexueller in irgendeiner erdenklichen Hinsicht mit anderen Maßstäben zu bewerten? Nein.

Dennoch muss man Hitzlspergers Bekenntnis als mutig bezeichnen. Und wenn man das tut, fühlt man sich gleichzeitig doch ziemlich armselig.

Schließlich ist unsere Welt doch so offen, tolerant und aufgeklärt.

In vielen Bereichen mag das auch durchaus stimmen. Dort ist Homosexualität gesellschaftlich akzeptiert. Es gibt schwule Politiker, schwule Schauspieler, schwule Banker und schwule Bauarbeiter.

Nur bei Fußballern war das bisher immer so eine Sache. Fußballer sind nicht schwul. Sie haben es nicht zu sein.

Wer es dennoch ist und offen dazu steht, benötigt: Mut. Das ist: traurig.

Schwul gilt als anders und anders macht Angst. Beides ist blödsinnig.

Hätte ein heterosexueller Hitzlsperger den VfB Stuttgart 2007 noch eindrucksvoller zur deutschen Meisterschaft geführt? Nein.

Hätte ein heterosexueller Hitzlsperger das DFB-Team 2006 im Alleingang zum Weltmeister gemacht? Wohl kaum.

Thomas Hitzlsperger ist ein schwuler Fußballer. Und in seinen besten Zeiten war er ein ziemlich guter dazu.

Vor allem ist er aber ein Mensch. Und als solcher verdient er Respekt. Ohne Wenn und ohne Aber.

Das war so. Das ist so. Das bleibt so."

 

Thorsten L. Sprecherrat der Volksparkjunxx

mit einem zitierten Kommentar von Tom Vaagt(Quelle: sport1.de)

Der QFF hat zum Thema auch ein Statement veröffentlicht:

Statement des QFF
Statement des QFF

 

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Termine


Samstag, 19.04.2014 um 18:30 Uhr Anpfiff in der Imtech Arena zum Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg

Sonntag, 27.04.2014 ab 15:30 Uhr Rudelgucken im Café Grüneberg, HH St. Georg vs. Augsburg

Samstag, 03.05.2014 um 15:30 Uhr Anpfiff in der Imtech Arena zum Heimspiel gegen den FC Bayern München

Dienstag, 06.05.2014 ab 19 Uhr Stammtisch in der Klimperkiste, HH Esplanade

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